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Isler-Areal dem Volk



24.08.15
Behandlung der Motion Oase Isler-Areal im
Einwohnerrat (Casinosaal)
> PDF
Unglaublich, der Gemeinderat sagt Nein zur Motion (siehe PDF),
wie wenn es die Abstimmung vom 8. März 2015 nicht gegeben hätte.



  Im Wohler Anzeiger und in der Abstimmungsinformation sind falsche oder 
  geschönte Angaben vorhanden. Diese werden in diesem Leserbrief richtig
  gestellt und mit Fragen angereichert.
 

Der Bevölkerung hätte dieser Konsens sicher gefallen.
> Erläuterung und Bild
Der unvollständige Leserbrief im Wohler Anzeiger
> öffnen
Die fehlenden Aussagen können für das weitere Vorgehen  beim "Isler-Areal" noch wichtig werden und sie sind darum hier publiziert, zusammen mit einer Abbildung.
> mehr

 
 
Abstimmung vom 08.03.2015

Definitiv Nein

die Mehrheit der Stimmenden wollen
- keinen Kredit
- keinen Verkauf
- keine Bebauung


(Resultat: 1'479 Ja    :     1'749 Nein      Beteiligung 42.6%)
 
Grossen Dank an die 1'749 Nein-Stimmenden und
herzliche Gratulation für Ihre Erkenntnis.
****
**
*
Mit diesem damit verbundenen Auftrag machen wir weiter. Auf ein Einsehen des Gemeinderates wird gehofft.
 


Abstimmung vom 08.03.2015
 

Abstimmung vom 08.03.15
 Genehmigung Rahmenkredit für Investorenausschreibung
Jacob Isler-Areal von CHF 302‘400.00:  
Nein

JDafür Isler-Areal behalten,
Park gestalten
J
Naturverein Wohlen
 

  
 
> mehr

> Leserbrief Naturverein Wohlen

Besten Dank den Vielen, die sich gegen den Kredit aussprechen und dafür den unverbauten Erhalt des Isler-Areals propagieren!

    
Isler-Areal dem Volk

Das Volk will das Herz von Wohlen unverbaut lassen zur vielfältigen Nutzung. Der umstrittene Gemeindeammann und drei eher willfährige Gemeinderäte, also nur eine knappe Mehrheit, wollen nun aber sogar noch über 300'000 Franken ausgeben, um das Wohler "Herz" wegzugeben.
    Viele Gemeinden wären froh, so ein ideales und unbebautes Grundstück ihr Eigen zu nennen, unsere nicht souveränen Gemeinderäte wären froh, es nicht mehr zu haben. Eine total verdrehte Situation, welche auch an der scheinbar
gedrehten Geisteshaltung der Gemeindeführung in der Sache "Kreuz in die Abdankungshalle" zu erkennen ist!

> Bravo, es hat sich ein Referendumskomitee gebildet
> Pressemitteilung, 04.09.2014
> Komiteemitglieder und Unterschriftsformular

> Immerhin, die SVP ist gegen den Kredit

Vielfältige Nutzung des
Isler-Areals
Parkplatz und somit Einnahmen für die Gemeinde
 Unersetzbare Festwiese
  • Jugend wünscht sich offenes Gelände
  • (Jugendsession hat dies beschlossen, Unterlagen scheinen unterdrückt zu sein)
  • Wohlen braucht einen Ort der Begegnung
  • Festwiese für ganz diverse Veranstaltungen
  • «Begegnung der Kulturen», ein Festanlass für die gesamte Bevölkerung auf dem Isler-Areal in Wohlen am 08.10.2013,
Ideale Ergänzung zur benachbarten Isler-Villa
Naherholungszentrum
 
• Familienparadies
• Spielende Kinder
• Fröhliche Kinder
• Leicht zu umsorgen und überwachen, auch mit Kinderwagen
Standortmarketing
 
• Unbebautes Isler-Areal steigert Ausdruck
Attraktivitätszunahme
• Aus Provinznest wird etwas
• Aus Spatz wird Adler 
Verweilmöglichkeit

• Mittagspause von Angestellten
Während des Einkaufens der Mutter, ist der Vater mit den
   Kindern auf dem Isler-Areal
Weitere Wertsteigerungen

• Zugunsten der Wohler Bevölkerung und damit kein
  Zudecken der ungenügenden Leistung der Gemeindeführung
  mittels «Verkauf des Tafelsilbers»



Isler-Areal, die Festwiese
Man feiert sich und vergisst, dass dieser Grund und Boden der Allgemeinheit bald nicht mehr zur Verfügung steht. > Leserbrief




 
Wurden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger damals getäuscht?
Sand in die Augen gestreut? Bis heute unklar!
Vertraute die Bevölkerung damals zu hoffnungsvoll einer hiesigen Bank? Eine Bank mit Sitz in Wohlen lancierte kurz vor der Volksabstimmung "Umwandlung in eine Parkzone" die Idee, das Isler-Areal zu kaufen und die eine Hälfte durch die Bevölkerung gratis benutzen zu lassen. Nach der Abstimmung hörte man von dieser gross angekündigten Absicht nichts mehr. Das Isler-Areal wurde dem schnöden Mammon geopfert. "Verraten und verkauft" und jetzt sollen sogar noch 300'000 Franken hinterher geschossen werden. Hoffentlich trifft es zu, dass ein Journalist Licht in diese ominöse Sache bringen will, denn die damaligen Initianten hatten einen schnellen und grossen Sammelerfolg bei der Volksinitiative. Aus dem Nichts kamen dann aber die Avancen der Bank, die der Bevölkerung den Kopf verdrehten. Es gab dann ein  "Nein zum Isler-Areal"! Das Wort "Gratis" war, absichtlich oder nicht, wie eine Gehirnwäsche.
(Beitrag der SVP Homepage entnommen)








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